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Was ist Salutogenese?

 

 

Der Begriff wurde vor ca. 40 Jahren von Aaron Antonovsky geprägt.

Er kommt aus dem Lateinischen von Salus (in Ordnung, gesund, heil) und aus dem griechischen „genese“ (Entstehung).

Wie kann ein Mensch aktiv zu seiner Gesundheit beitragen?

Drei Grundgefühle spielen hierbei eine Rolle:

  1. Ich will meine Krankheit verstehen
  2. Ich kann daran arbeiten, Probleme zu meistern
  3. Ich brauche einen Sinn in meinem Leben, Ziele (Träume, Wünsche), die ich-wenn auch mühevoll mit Unterstützung – erreichen will und kann.

 „Die Antwort auf die Frage, was uns gesund erhält, ist eng damit verbunden, wie sehr wir uns im Einklang befinden- mit uns selbst und der Welt um uns herum.“ Theodor Dierk Petzold, der Gründer des Zentrums für Salutogenese

 

Wie der Weg ist, ist sehr individuell und von verschiedenen Bedingungen abhängig, wichtig ist die Bereitschaft, hinzuschauen und zum eigenen Vorteil zu verändern. Z.B. für mehr Entspannung im Leben zu sorgen, auf die Dinge schauen, die für uns gut sind und die Dinge, die uns schädigen zu verändern oder vielleicht sogar zu beenden

  1. Aus dem Hamsterrad heraus (Aus-Zeit)
  2. Zur Ruhe/zu sich zu kommen
  3. Sich mit anderen austauschen, gesunde Bindungen aufbauen, im Einklang mit sich, den anderen und der Natur zu sein.
  4. Welche Ernährung, Bewegung tut mir gut, was macht mir Freude/Spaß?

Es wird mit unterschiedlichen Medien gearbeitet, Visualisieren, kunsttherapeutische Angebote, wie kreatives Rollenspiel, Umgang mit Farben, weitere Elemente aus der Gestalttherapie, Erarbeitung einer passenden Ernährungsform, welcher Sport passt zu mir?

 

 

 

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